Einleitung

Bei mir bist Du richtig, wenn Du ein Zeremonie-Ritual für Partnerschaft wünscht, wo Deine Ideen und Grundprinzipien einschliesst und respektiert. 


Als kreative Freirednerin ist mir Dein Glück das Wichtigste für den Tag der Tage. Es kann gut sein, dass Du ein Hochzeitstag in freier Natur wünscht oder aber ein Versprechungsritual zwischen Dir und Deinem Partner, wo Eure Liebe gesegnet wird. Ob moderner oder nach alter schamanischer Tradition (Bindungsrituale), lasse mich einfach wissen, was Du Dir vorstellst und wo ich Dich dabei unterstützen kann als einfühlsame und ehrliche Freirednerin in deutscher und französischer Sprache im Raum berner Seeland, berner Jura, Region Murten- und Neuenburgersee, Region Solothurn. Weitere Regionen zur Zeit leider nicht möglich. 

Diese Seite ist im Ausbau und ich bitte Dich um etwas Geduld. Du kannst mich jederzeit über das Kontaktformular bereits jetzt kontaktieren. Denke daran, dass das Erstgespräch immer kostenlos von mir angeboten wird. Denn es geht darum herauszufinden ob ich die richtige Person für Die Umsetzung Deines Traumtages bin. 

Ob vertäumt romantisch, naturnah, elementenreich, abgelegen

Es ist Euer Tag

Die Trauung kann ganz im Freien z.B. an einem See, auf einer Waldlichtung, bei einem Wasserfall oder in den Bergen abgehalten werden. 

Ob verrückt, einfach nur ausgefallen oder ganz und gar spielerisch einzigartig 

Es ist Eure Art

Begleitet wird die Trauung oft von schamanischer Trommelmusik. Das verbindende Medizinrad zum Beispiel kann eine sehr schöne Zeremoniebereicherung sein. 

Partnerzeremonie rituell und spirituell einzigartig gestaltet nur für Euch beide 

Es ist Euer Ritual

Das Paar bittet die Naturgeister, Ahnen und das Universum um ihren Segen für die gemeinsame Zukunft. Hier können u.a. auch religiöse Vorstellungen mit eingebunden werden.  


Als Freirednerin ist mir die einzigartige Persönlichkeit einer Verbindung die 2 Menschen mit ihren Herzen eingehen das wichtigste Gut überhaupt. Das Leben kann viele Sinne haben, aber das Zusammensein zweier Menschen die die Liebe verbindet, ist ein Geschenk, dem man an diesem einen Tag ganz bewusst und mit Achtsamkeit begegnen möchte. Man möchte JA zueinander sagen und dem Partner zeigen, dass man es mit ihm ernst meint. So können die Formen dieses JA's auf ganz individuelle Arten angegangen werden. Eine Zeremonie zu diesem JA muss nicht mit einem zivilstandesamtlichen Gang unterstrichen werden. Es gibt auch viele Paare, die einfach den Beistand der Ahnen und geistigen Führern erbitten wollen um sich dann rechtlich auf frei zu lassen. Dann gibt es auch diejenigen die eine Partnerschaft mit einem gleichgeschlechtlichen Partner eingehen möchten. Sie haben es bis heute nicht einfach im Alltag und sind immer noch mit vielen Vorurteilen umringt. Ganz besonders aber auch sind die Verbindungsmomente wo Partner mit ehemaligen Ehen und daraus resultierenden Kindern eine neue Partnerschaft gefunden haben und wo man die Kinder für diesen wundervollen einzigartigen Tag ganz besonders mit einbeziehen möchte, weil sie verstanden haben, dass eine neue Partnerschaft auch was ganz besonderes sein kann für die Kinder selbst. Dann gibt es die Menschen, die einfach etwas durchgeknallt sein möchten und Fantasy pur erleben möchten und solche, für die der Götterkult, die Wikingerzeit oder Rituale aus alten Traditionen wichtig sind. Solange Ein Tag der Tage etwas verrückt sein darf, bin ich für Dich die richtige Traurednerin, die richtige Ritualgeberin und die richtige Verbindungsperson zwischen der geistigen, spirituellen und irdischen Welt. 

Ich freue mich auf Euch und Euer Vorhaben für den wundervollsten Tag in Eurem Leben. 

Lyfija Arann

Ich zeige Dir unten aufgeführt all die Rituale für die ich als Freirednerin und Ritual-Geberin gerne in Frage komme: es dauert noch ein wenig bis alle Richtungen ersichtlich sind. Danke für Deine Geduld und sonst einfach Kontakt mit mir aufnehmen. 

Schamanische Ritual-Trauung

Das Wort Schamane stammt aus Sibirien, wo Geisterbeschwörer so genannt wurden. Schamanen handeln stets mit Respekt vor der Natur, ihren Wesen und den Geistern, die die spirituelle Energie von Lebenden und Verstorbenen repräsentieren. Die Hauptaufgabe eines Schamanen ist, seine Fähigkeiten zum Wohle der Gemeinschaft einzusetzen und das Gleichgewicht zwischen Kosmos, Natur und Menschen zu bewahren. Die Zeremonie einer schamanischen Trauung erbitttet den Beistand von Geistern für die Zukunft des Paares. Dieser Beistand kann ein Totem oder ein Symbol für die Verbindung sein. Jeder Schamane hat seinen eigenen Zugang zu den Geistern und gestaltet das Ritual individuell. Der Zeremonienplatz für eine schamanische Trauung ist meist in der Natur, an einem kraftvollen und schützenden Ort. Vor der Zeremonie reinigt der Schamane den Platz von störenden Geistern. Ein Schutzkreis kann gezogen oder von den Gästen gebildet werden. Opfergaben und Rituale werden auf einem Gabentisch oder Altar abgelegt.  Der Schamane überbringt dem Paar Botschaften des Schutzes und der Verbundenheit und überreicht die gewählten Symbole und Totems mit ihrer Wirkung.

Buddhistisch tantrische Trauung

Buddha sagte, die Ehe sollte auf gegenseitigem Respekt basieren und eine gleichwertige Partnerschaft fördern. Der Dalai-Lama, Vater der buddhistischen Lehre, betont, dass der Sinn des Lebens darin besteht, Glück aufzubauen und zu festigen. Eine buddhistische Hochzeit schafft einen Rahmen für gemeinsame Entwicklung. Sie ist keine strenge religiöse Handlung, aber das Brautpaar kann einen buddhistischen Segen erbitten. Es gibt keine Gebote, nur Ratschläge für eine gute Ehe. Der Buddhismus ist neutral zur Ehe, sodass jedes Paar, das seine Partnerschaft stärken möchte, eine buddhistische Zeremonie durchführen kann. Die Religionszugehörigkeit des Brautpaares spielt keine Rolle bei einer buddhistischen Hochzeit. Buddhisten können Mitglieder anderer Konfessionen heiraten, ihre Vereinigung sollte eine harmonische Mischung aus Stärken und Schwächen von Mann und Frau sein. Um der Beziehung mehr Bedeutung zu verleihen, kann das Brautpaar von einem Lama Ratschläge und einen Segen erhalten. Nach der Trauung wird das Paar mit Wasser gesegnet, was eine rituelle Reinigung "Lot Naam" darstellt. Jeder Gast gießt gesegnetes Wasser über die Hände des Paares und beglückwünscht es. Nach der Wasser-Segnung können Ringe und das Hochzeit-Gelübde ausgetauscht werden. Die Segnung kann auch durch das Verbinden der Hände mit einem geweihten Band erfolgen. Ein weiteres Ritual ist das Durchschneiden eines Seiles, das von zwei Brautjungfern vor die Tür gehalten wird. Die Braut muss es durchtrennen, was symbolisch für Glück und Wohlstand steht.

 

Hexenhochzeit auch Wicca

Alle Wicca leben und praktizieren eine naturverbundene Spiritualität, die persönliche Erkenntnisse zulässt. Allerdings schließen sich nicht alle Hexen einem Coven an; viele praktizieren unabhängig. Jeder Coven hat seine eigene Auslegung und Stilrichtung der Religion. Zu Beginn einer Zeremonie wird ein Schutzkreis um den Altar gezogen, in dem die Trauung ungestört stattfinden kann. Dieser Kreis kann sichtbar gemacht werden, indem er mit einem Stab in den Boden geritzt oder mit Steinen ausgelegt wird. Bewegungen innerhalb des Kreises erfolgen ausschließlich im Uhrzeigersinn, da diese positive Energie anziehen. Die Kräfte der vier Himmelsrichtungen und der vier Elemente werden angerufen. Braut und Bräutigam treten in den Schutzring der Hexe. Bei einer Hexenhochzeit sind nur das Paar und die Hexe oder der Priester im Kreis; die Zeugen stehen außerhalb. Bei zeremoniellen Trauungen werden die Trauzeugen zuvor in den Kreis geführt. Die Gottheit des Coven wird eingeladen, an der Hochzeit teilzunehmen. Dies kann eine Göttin oder ein gleichberechtigtes Paar von Gottheiten sein. Üblicherweise leiten eine hohe Priesterin und ein hoher Priester die Zeremonie. Die Vereinigung wird symbolisch vollzogen. Ein ritueller Dolch (Athame) und ein Kelch ersetzen die Geschlechtsteile; der Dolch wird im Kelch versenkt. Zusätzliche Rituale, wie Handfasting, können Teil der Zeremonie sein, gelten jedoch nicht mehr als Hexenhochzeiten.

Keltische Trauung

Die Religion, angeführt von den Druiden, bestand hauptsächlich aus Göttern. Der bekannteste Gott ist „Teutates“, der als Stammgott verehrt wurde. Man kennt Teutates aus Asterix und Obelix mit dem Ausruf „Beim Teutates“.  Zusätzlich zur Verehrung der Götter praktizierten sie auch Magie und schöpften Kraft aus den Elementen der Natur. Ein Druide wählte einen geeigneten Platz für Rituale, meist in der Natur, um die Wirkung von Feuer und Rauch zu nutzen. Der Zeitpunkt der Zeremonie wurde nach Kriterien festgelegt, um die Einflüsse der Götter und der Natur zu maximieren. Zu Beginn wird ein Schutzkreis um den Ritualplatz gezogen, um Böses fernzuhalten. Er kann mit einem Stab, Steinen oder anderen Utensilien markiert werden. Wichtig ist, dass der Kreis symbolisch geschlossen ist. Wächter beschützen den Eingang des Kreises. Der Druide bestimmt, wer eintreten darf, und reinigt die Eingeladenen von allem Bösen, oft mit Rauch oder Zweigen. Nach dem Ziehen des Kreises ruft der Druide die Natur- und Götterkräfte mit Opferritualen um Beistand und Schutz für das Paar an.  Der Kreis kann mit Himmelsrichtungen markiert werden, um die Götter der Winde anzurufen. Dem Paar werden Wasser, Erde, Feuer und Luft mit ihren Bedeutungen überreicht. Das Paar nimmt die Geschenke an, indem es z. B. Wasser trinkt oder Feuer entfacht. Um den Bund zu besiegeln, trinken das Paar aus demselben Kelch Met und teilen Brot, was für Sorgfalt steht. Auch Salz und Brot könnten eine Rolle gespielt haben. Das rituelle Ende der keltischen Hochzeit umfasst das Lösen des Schutzkreises und das Danken der Götter für ihren Schutz und Segen.

Weitere Partnerzeremonie-Rituale folgen in Kürze